G.I.G.



Georges Ivanovitch Gurdjieff

Hintergrundmusik: G.I.Gurdjieff-Sayyid song and dance

Das Gesetz der OKTAVE

"Nada Brama"
"Die Welt ist Klang"
so steht es in den ältesten Schriften der Welt,
den Veden, geschrieben.

Wenn also die Welt Klang ist,
dann muss das Gesetz der Welt
  der OKTAVE entsprechen . . .






Wir alle "kennen" die Oktave aus der Welt der Musik.
Gurdjieff hat uns eine völlig andere Sicht der Oktave vermittelt.
Eine Sicht, die im Abendland gänzlich unbekannt war (und noch immer ist) und die
auch im Osten nur von Seltenen an Wenige gelehrt wurde.

Im Westen geschah, was nicht anders geschehen konnte, und so wurde und wird die Lehre von G.I.G.
leider in grossem Mass verfälscht und verpsychologisiert.

Trotzdem ist für den Interessierten auch heute noch das Studium der Oktave nach der Lehre von G.I.G. möglich,
und das Dank einem seiner Schüler, Piotr. D. Ouspensky.

Ouspensky zeichnete während den Sitzungen sehr vieles fast wörtlich genau auf
und schrieb danach das Ganze im Buch:

"Auf der Suche nach dem Wunderbaren"

nieder.
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Auch gibt es noch einige andere Bücher, die von seinen Schülern geschrieben wurden
und die heute auch auf Deutsch in guten Buchhandlungen erhältlich sind.



Hier geht es zur Dokumentation über Georges I. Gurdjeff von 3SAT  click




Hier ein paar der sehr wenigen Filmaufnahmen von G. I. Gurdjieff




Gurdjieff - Performance on 25 April 2010 in Gwangju/South Korea by Seekers of Truth.
Dance no. 5 of 10.




aus Wikipedia:
Heutige Situation
Gurdjieffs heutige Anhängerschaft weist Brüche und unterschiedlichste Verzweigungen auf, die zum Teil schon vor seinem Tod zu beobachten waren. So haben sich neben den Gurdjieff-Stiftungen (siehe oben) weltweit zahlreiche sogenannte „Schulen“ und Gruppierungen etabliert, die sich auf Gurdjieff berufen, oftmals jedoch nur noch Fragmente transportieren. Davon sind z. B. einige sehr spezifisch auf die Movements bezogen, während andere wiederum eher als reine, theoretisierende Debattierclubs erscheinen.

Ungeachtet dessen übt seine Lehre weiterhin eine deutliche Anziehungskraft aus. Allein in Nordamerika schätzt man zwischen 5.000 und 15.000 Anhänger; verlässliche Zahlen liegen jedoch nicht vor. Es gibt außer den Gurdjieff-Stiftungen folgende Gruppen, welche von direkten Schülern gegründet wurden:

  • die von Willem A. Nyland, neben Jeanne de Salzmann Gurdjieffs langjährigster Schüler, gegründeten Gruppen
  • die „Rochester Folk Art Guild“, gegründet von Louise March (geb. L. Göpfert), welche „Beelzebubs Erzählungen für seinen Enkel“ sowie Ouspenskys „Auf der Suche nach dem Wunderbaren“ ins Deutsche übersetzte 
  • die „Two Rivers Farm“, gegründet von A.L. Staveley, Schülerin Gurdjieffs und Jane Heaps
  • John G.Bennetts Gruppen unter Leitung seiner Söhne

Missbrauchspotenzial
Gurdjieff wird heutzutage insbesondere durch Gruppierungen diskreditiert, die zwar den Anspruch auf seine Nachkommenschaft erheben, in Wirklichkeit aber nichts weiter als einen Personenkult um den jeweiligen selbsternannten und oft erkennbar am persönlichen Profit orientierten „Lehrer“ und dessen fragwürdige manipulative Methoden darstellen.
Gerät es in falsche Hände, besitzt das System Gurdjieffs also ein durchaus gefährliches Potenzial. Gurdjieff selbst betonte dies mehrfach (vgl. Vierter Weg). Aus diesem Grund misst er dem gesunden, weil kritischen Menschenverstand besondere Bedeutung zu und fordert von jedem, die Qualität einer Schule selbst zu überprüfen und festzustellen, ob die Arbeit reale Resultate zeigt.





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